#dasSuBABC – So sieht’s aus

5 Mar

Mein aktueller Stand der Challenge

Ich werde vermutlich nicht zu allen Büchern eine richtige Rezension schreiben, daher gibt es an dieser Stelle immer mal ein Update und ggf. einen Link zur Rezension.

Stand 15. März 2018

Rette die Katze! – Ausflug ins Sachbuch

2 Jan
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Mein ambitionierter Stapel

Das Jahr – und die #DasSuBabc – Callenge – hat kaum begonnen, schon habe ich tatsächlich das erste Buch meines riesigen Stapels gelesen. Gut, da es in die Kategorie A fällt (ein Buch, dass ich bereits vor dem 1.1. angefangen habe), war das vielleicht auch nicht so schwer. Noch mehr geholfen hat allerdings der Umstand, dass bis heute hier noch alle im Urlaubsmodus waren. Mal sehen, wie schnell ich mit meinem nächsten Buch vorankomme.

Nun aber zunächst zu “Rette die Katze!” von Blake Snyder. Ich kam durch einen Storytelling-Workshop darauf und habe es mit viel Vergnügen gelesen – obwohl es in die Kategorie Sachbuch fällt, ist es alles andere als trocken.

Blake Snyder ist Drehbuchschreiber und lässt und an seinen Einsichten teilhaben, was eine gute Story ausmacht. Und wen würde es nicht interessieren, warum uns manche Geschichten mehr fesseln, tiefer anrühren und länger in Erinnerung bleiben als andere?

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Da mich Storytelling fasziniert, habe ich bei diesem Buch sogar Notizen gemacht und einiges mit meinen Lieblingsbüchern und -filmen abgeglichen. Natürlich ist ein Film kein Buch (das wissen wir Leseratten allzu gut), aber viele Grundregeln sollte eine gute Geschichte immer beachten.

  • Der Held sollte sich im Verlauf möglichst stark verändern/entwickeln
  • Es muss einen wirklichen Tiefpunkt geben, der ihm/ihr alles abverlangt
  • Der Antagonist muss wirklich bedrohlich sein, im besten Falle der Gegententwurf des Helden
  • Jede Szene für sich sollte einen Handlungsbogen, Emotion und Konflikt haben
  • Und vor allem muss uns als Leser der Held sympathisch sein

Da kommt die Katze ins Spiel! In Filmen wird oft am Anfang durch eine kleine Geste des Helden klar gemacht, dass wir auf seiner Seite stehen sollen – er rettet die Katze. Und für Snyder ist dies elementar. Wenn wir den fiesen Miesepeter oder das eingebildete Model nicht mögen, lassen wir uns auch nicht auf die Geschichte ein. Es muss uns zumindest gezeigt werden, dass die Figur Potenzial hat, sich zu einem besseren Menschen zu entwickeln. Schließlich ist sie unsere Identifikationsfigur.

Also für alle, die gern mal über das Schreiben selbst nachdenken – oder gar eine Geschichte im Entwürfeordner haben, die sie einmal auf Herz und Nieren überprüfen möchten – kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es liest sich leicht und am Ende gibt es sogar noch ein paar Tipps für den EInstieg als angehender Autor.

Erschienen im Autorenhaus Verlag, 2015
Blake Snyder “Rette die Katze!”

#DasSuBabc #18für2018 #1von18

SUBventur – Los geht’s!

1 Jan

Mein Buchblog hat so lang Pause gemacht – nun soll es im neuen Jahr mit vollem Elan wieder losgehen! Und damit das auch was wird, schließe ich mich der Challenge #DasSuBabc an. Bis 31. März gilt es, so viele Bücher wie möglich nach den vorgegebenen Kriterien zu lesen. Mein Stapel der ungelesenen Bücher hätte für so ziemlich jede Kategorie etwas zu bieten, mal sehen, wie viel ich wirklich schaffe.

Es sind diesmal nicht nur Kinder- und Jugendbücher dabei, doch ich bleibe meiner Leidenschaft natürlich trotzdem treu. Mal sehen, wie weit ich komme – ich halte euch auf dem Laufenden!

Wer auch mitmachen will (Anmeldeschluss ist Ende Januar), der findet hier mehr Infos:

Beginn der Challenge & Anmeldung: 01.01.2018 Anmeldeschluss: 31.01.2018 Ende der Challenge: 31.03.2018 Der SuB ist Euch bekannt?! Dieser kleine Stapel der ungelesenen Bücher! In fast jedem buchigem Haushalt zu finden. Die einen lieben ihren SuB, die anderen verteufeln ihn geradezu – aber so oder so, da sind wunderbare Buchschätze enthalten, die endlich mehr Aufmerksamkeit verdient…

über SuBventur-Challenge: #DasSuBabc — KeJas-BlogBuch

Meinen aktuellen Stand der Challenge findet ihr hier.

 

Das unglaubliche Papa Fundbüro

22 Feb

Eine wunderbare Rezension zu einem tollen Buch! Auf die Papas!

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Unser Buch der Woche

Heute erscheint ein tolles, neues Kinderbuch, das wir schon vorab lesen und bewundern durften. “Das unglaubliche Papa Fundbüro”, geschrieben von Eric Veillé, illustriert von Pauline Martin aus dem Knesebeck Verlag. Eigentlich ist es für Kinder ab 4 Jahren gedacht, aber Noam, der nun 1 1/2 ist, liebt es. Zur Zeit holt er es morgens schon vor dem Frühstück hervor und auch abends vor dem Einschlafen möchte er es noch einmal lesen.

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In der Geschichte geht einem kleinen Jungen, dessen Namen wir nicht erfahren, ganz plötzlich beim Frühstück der Papa verloren. Der Vater ist einfach nicht mehr auffindbar. Also begibt der Junge sich auf die Suche nach ihm. Glücklicherweise trifft er schnell auf den Direktor des Papa Fundbüros, in dem die unterschiedlichsten Väter auf ihre Abholung warten. Einige Papas sind schon sehr lange dort. Die aus der Steinzeit beispielsweise. Wenn Noam sie sieht, klopft er sich auf die Brust…

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You and Me – A story that might not have been told

14 Feb

Wer hat sich nicht schon einmal gefragt: Was wäre wenn der Tag, an dem wir uns das erste Mal getroffen haben, minimal anders verlaufen wäre? Was, wenn ich genau an diesem einen Tag verschlafen hätte? Wenn ich beim Frühstück getrödelt hätte, oder wegen des Gewitters nicht zur Party gegangen?

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Ein platter Reifen, ein vergessener Hut, ein Stein im Schuh … all das hätte verhindern können, dass wir uns kennenlernen!

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Dieses süße Buch geht genau dieser Frage nach und zeigt, dass es die kleinen Zu- und Unfälle sind, die vielleicht die schönsten Überraschungen bereithalten. Die Illustrationen von Peter H. Reynolds sind witzig und doch berührend. Sie ergänzen die Reime von Susan Verde ganz ausgezeichnet, sodass gar nicht alles ausgesprochen werden muss. Definitiv ein Buch, dass man sich auch als Erwachsener immer wieder gern ansieht, denn das Ende ist doch ein bisschen anders, als erwartet.

Ein schönes Buch zum Verschenken, sei es an den besten Freund oder den Partner. Es gibt bestimmt jemanden, den man nur durch einen (mehr oder weniger) glücklichen Zufall getroffen hat – und sei es nur durch die Sitzordnung im Klassenzimmer, damals in der Fünften… – und den man auf keinen Fall mehr missen möchte.

Erschienen bei Abrams Books in den USA.

Eine besondere Spürnase

1 Jul

Passend zum Wetter geht es heute auf nach Italien! Auf diese Kinderkrimi-Reihe hat mich eine liebe Kollegin gebracht.

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Hanna, Fou und das Schloss aus Sand

Hanna ist eine richtige italienische Pippi Langstrumpf. Sie lebt auf einem Hausboot im Hafen von Cervia an der
Adriaküste, zusammen mit ihrem riesigen Hund Fou, zwei Katzen und ihrem Vater, einem sizilianischen
Fischer. Ihre Mutter, eine schwedische Journalistin lebt 3000 km weit weg in Schweden,
denn Hannas Eltern haben sich zwar sehr gern, sind aber so verschieden, dass sie beschlossen haben, getrennt zu
leben. Hanna ist sportlich, aufgeweckt, neugierig, liebt Tiere und spielt nach der Schule immer Fußball am
Strand mit ihren Freunden. Mit denen erlebt sie auch ihre aufregenden Abenteuer und löst so manchen kniffeligen Fall.
Ihr Markenzeichen ist ihr hervorragendes Geruchssinn, der es durchaus mit Fous aufnehmen kann, und der sie immer wieder auf die richtige Fährte bringt.
In einer frischen, direkten Sprache erzählt Hanna aus ihrem Leben, von ihren Abenteuern und ihren Freunden.
Es geht in den verschiedenen Bänden durchaus um ernste Themen, wie Umwelt, Tierschutz und andere gesellschaftliche Probleme (Drogen, Rassismus, Doping im Sport), die hier ähnlich wie bei den Drei Fragezeichen kindgerecht angesprochen werden. Aber auch ganz alltagsverbundene Fragen zu Freundschaft und Zusammenleben mit Menschen anderer Kulturen werden angesprochen.

Hanna, Fou und das Geheimnis der Saline

Die Geschichten spielen alle in ihrer Heimatstadt Cervia, die Protagonistin bewegt sich auf Rollschuhen oder mit dem Fahrrad durch die malerische Gegend.
Die Geschichten um Hanna und ihren Hund Fou sind gut konstruierte Krimis, erzählen also spannende Abenteuer, vermitteln aber auch Wissen über unsere Welt und aktuelle Probleme der Gesellschaft und regen die Kinder so zum Nachdenken an, ganz ohne bemüht zu wirken.

AUTORIN
Maria Beatrice Masella ist in Taranto (Apulien) geboren und lebt in Bologna. Sie schreibt vor allem für Kinder wie Hanna, die neugierig sind und sich nicht immer mit den Antworten der Erwachsenen zufrieden geben.

Licht ins Dunkel – L’éclaireur

18 Jun

Heute geht es um ein ernstes Thema – Kindersoldaten und Bürgerkrieg. Doch das Buch, das ich euch vorstelle, geht damit sehr feinsinnig um. Es überschüttet nicht mit Grausamkeiten, sondern zeigt, wie auch unter solchen Umständen Zuneigung und Liebe überleben können.

L'Eclaireur

L’éclaireur von Isabelle Vouin

Aman ist ein zwölf-jähriger Junge aus Somalia. Er lebt mit seiner Mutter, Saba, und seiner Großmutter, Yohoo, bei seinem Nomadenstamm. Haruni, sein Großvater, war Dichter – und wurde „Éclaireur“, der Erleuchter, genannt: er wanderte von Dorf zu Dorf, um die Geschichte der Vorfahren jener Völker zu erzählen. Kurz vor seinem Tod nahm er Aman das Versprechen ab, nie Soldat zu werden, sondern die Fackel des Éclaireur weiterzutragen. Haruni scheint durch Aman weiter zu leben: Aman sieht sehr ähnlich aus und hat auch die unfehlbare Fähigkeit, sich Geschichten auszudenken und erzählen. Deshalb wird er auch bei einem Angriff auf seinen Stamm als einziger fortgeschickt. Er soll überleben und mit ihm die Kultur seines Volkes.

Nach einer harten, einsamen Reise lebt Aman mit seinem Onkel Oman, einem Soldat in der Stadt. Dort entscheidet Aman, dass auch er für sein Land kämpfen will, trotz des Versprechens, dass er seiner Familie gemacht hat und gegen den Willen seines Onkels. Er lernt Nahia und Ali kennen, zwei Geschwister, die Waisen sind. Bald verbindet ihn mit Ali eine starke, vertrauensvolle Freundschaft und zu Nahia tiefe Zuneigung. Ali und Aman gelingt es, in die Armee aufgenommen zu werden, während Amans Onkel unterwegs ist. Sie werden ausgebildet, um möglichst schnell und viel um sich zu schießen, zu „Kanonenfutter“.

Eines Tages beschließen die frei Jugendlichen, auf den Markt zu gehen und geraten in ein Bombenattentat. Ali ist auf der Stelle tot. Für Nahia und Aman ist es das Signal, endlich aus Somalia fliehen, um zu überleben.

Doch dazu müssen sie die Wüste durchqueren um das Nachbarland zu erreichen. Auch wenn sie Wasser und Lebensmittel mitgenommen haben, ist diese Reise lebensgefährlich. Bald sind die Vorräte aufgebraucht. Nahia verlässt ihre Kraft und kann fast nicht mehr laufen. Als beide schon nahe daran sind, aufzugeben, hören sie ein Baby schreien, das unter einem Busch versteckt wurde. Es ist völlig dehydriert, doch die beiden Jugendlichen bringen es nicht über sich, das kleine Kind sterben zu lassen. Selbst als ihr eigenes Überleben ungewiss ist, beweisen sie doch eine große Menschlichkeit und nehmen das Kind mit. Doch gerade durch das Baby schöpft Nahia neue Kraft und Durchhaltewillen. Sie erreichen tatsächlich das Flüchtlingslager und überleben alle drei.

In diesem Lager trifft Aman Moussa, einen anderen „Éclaireur“ der auch seinen Großvater Haruni kannte. Moussa überzeugt Aman, den Stab seines Großvaters zu übernehmen und die mündliche Überlieferung fortzusetzen. Das Buch endet mit der Erkenntnis, dass wir soeben dem erwachsenen Aman gelauscht haben, der seine Lebensgeschichte zum besten gab.

Auch wenn das Thema schwierig ist, gibt es keine zu gewalttätigen Szenen, sodass das Buch auch für jüngere Leser durchaus geeignet ist. Sie werden zum Nachdenken gebracht, laufen aber nicht Gefahr, sich die nächsten Wochen mit Alpträumen zu quälen. Die Sprache ist, ganz dem Éclaireur entsprechend, sehr poetisch und beschreibt ehrlich die Gefühle Amans, der auch der Ich-Erzähler ist.

Es ist eine hoffnungsvolle Geschichte, ohne kitschiges Happy-End. Und die Message ist durchaus verbreitenswert: Kultur und unsere Geschichte machen uns zu Menschen. Wir sollten sie auch in unmenschlichen Zeiten bewahren.

Das Buch ist bei Éditions du Jasmin erschienen und wurde bereits für zwei Literaturpreise nominiert: der Prix des lycéens 2015 und der Prix des Incorruptibles 2015.

Herman and Rosie by Gus Gordon – Review by Christine Bennett

29 Dec

Ein tolles Bilderbuch, nicht nur für Kinder, sondern auch für verliebte oder einsame Großstadtmenschen, die die Musik im Herzen spüren …

Nerdy Book Club

When our UPS man delivers a box of new releases, I try to spend the next few hours reading (between customers). I start with picture books, then skim the early readers and middle grade, scribbling little lists of opinions the whole time.

Most rarely the new releases earn notes like this:  *unable to speak because I’m so overcome with emotion and the greatness of the book that I need a few minutes to myself* and (once able to speak) “That was genius- I must purchase it immediately and I will carry it on our shelves for as long as it’s in print (which is hopefully forever) and will have all my friends, family, and (willing) customers read it. I will carry it around with me for the next several weeks for ease of sharing.”

This review is about one book that fell into the this category.

Herman and Rosie is…

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What a Treat! No Such Thing by Ella Bailey

12 Nov

Für Halloween ist es nie zu spät!

The Picture Book Review

Objects moving around the house or disappearing?  Snacks stolen from the fridge?  A smashed china vase? Georgia is one savvy sleuth! She can always explain random, odd things happening around her in a logical and rational way.  Or maybe she’s so sure that there’s no such thing as ghosts that she can’t see what’s right in front of her!

Super-cute and friendly ghosts make mischief in this creative ghost story.  Watch your little one have fun finding hidden ghosts on each page.  Even those easily scared will find these little ghosts charming and delightful!

My four-year-old son declared that he loves this book so much that, “We need to read it every single day for forever and ever!”  I’m more than happy to oblige him. No Such Thing is a favorite!

Ages 3 – 7. Flying Eye Books.  November 2014. 32 pages. ISBN:  978-1909263482. Fiction.

Where to Get it:

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Mein Opa, der Lebenskünstler

11 Nov

Wenn jemand weiß, worauf es im Leben wirklich ankommt, dann ja wohl Großeltern. Die haben sich nämlich jahrzehntelang abgerackert und irgendwann erkannt, dass das ziemlich dämlich ist. Man sollte viel lieber machen, woran man wirklich Freude hat. Und alles etwas ruhiger angehen lassen.

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Sehr schön vermittelt wird das in dem portugiesischen Bilderbuch O meu avô – Mein Opa. Da wird dem gewöhnlichen Tagesablauf des Opas nämlich der gehetzte Alltag von Herrn Sebastiao gegenübergestellt, der sich die neuesten Börsenkurse einverleibt, während Opa aus der Zeitung Papierflieger bastelt, oder Akten hin und her trägt, während Opa Pilates und Sprachkurse absolviert. Auch die Mittagspause ist beim Opa im Park sehr viel gemütlicher als in der Kantine.

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Das alles geschieht allein durch die Bilder – der Text begnügt sich mit der Schilderung des Opa-Tags, in dem auch das Enkelkind seinen Platz hat. Die Illustrationen von Catarina Sobral erzählen parallel die Geschichte von Herrn Sebastiao, der allen Eltern sehr bekannt sein wird, und der einem im Vergleich zum entspannten Rentnerdasein eigentlich nur leid tun kann. Aber zum Glück weiß er das ja nicht …

Besonders schön sind die Anleihen bei berühmten Gemälden und Bildern, die auch den Erwachsenen Lust am Entdecken machen. Wie beispielsweise hier das Zitat aus Chaplins “Moderne Zeiten”:

OTempoMeuAvô

 

Ein kleines portugiesisches Bilderbuch für alle, die wissen, was im Leben wirklich wichtig ist – und sich schon mal drauf freuen.
Das Video erschließt sich auch ohne Worte wunderbar:

Trailer zu O meu avô

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Erschienen 2014 bei Orfeu Negro, von Catarina Sobral, die einige tolle Kinderbücher verfasst hat.

Frau Bergmann

Das Leben ist schön

SherwoodHolmes

Der Blog des geheimnisvollen Sherwood Holmes

fuckermothers

feministische Perspektiven auf Mutterschaft

The Picture Book Review

Reviews of Children's Board Books, Picture Books, Activity Books, and Graphic Novels

Andrea Harmonika

Unterhaltung auf mittlerem Niveau

morehotlist

Magazin der unabhängigen Bücher & Buchmenschen

Nerdy Book Club

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The Daily Post

The Art and Craft of Blogging

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